Anspruch und Fleiß zahlen sich aus

Der Gründer

Der Gründer

Unge

Ein außergewöhnlicher Werdegang

Mario Müller-Dofel hat DIALEKTIK for Business im Jahr 2012 gegründet. Seine Leidenschaft ist der Dialog: mündlich und schriftlich, fein bis rigoros. Er beherrscht die Kommunikation mit allen sozialen Gruppen. Sein Motto „Gut ist, wer dazulernt“ ist die Grundlage seines Werdegangs. Lesen Sie, wie sein Weg aus einem Lausitzer Plattenbau in die Chefetagen der deutschen Wirtschaft verlief. Unter seinem Lebenslauf können Sie mehr als 80 seiner Interviews anklicken, vor allem mit DAX-Chefs und Politikern, aber auch mit Wirtschaftsmagazin-„Exoten“ wie Udo Jürgens.

Kindheit und Jugend in einer sehr speziellen Stadt

Geboren wurde Mario Müller-Dofel bei Leipzig. Bald darauf zogen seine Eltern mit ihm in die Plattenbau-Stadt Hoyerswerda, zwischen Cottbus und Dresden gelegen. Hoyerswerda war aus Lausitzer Ackerboden gestampft worden, um den Arbeiterfamilien des ab Mitte der 1950-Jahre gebauten Gaskombinats Schwarze Pumpe ein sozialistisches Zuhause mit Zentralheizung zu geben.

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Abgestempelt in Schwarze Pumpe

Mit 13 Jahren hatte Mario Müller-Dofel sich für drei Dienstjahre bei der Nationalen Volksarmee (NVA) verpflichtet, weil dies die Chancen auf eine erträgliche Zukunft im Arbeiter- und Bauernstaat erhöhte. Kurz vor dem geplanten Wechsel von der Oberschule in die Erweitere Oberschule (Abitur), mit 16 Jahren, färbte er sich die Haare hell wie Ärzte-Sänger Farin Urlaub, stach sich Ringe in die Ohren, rief „Punks not dead!“, widerrief die schon eingeplanten drei Klassenkampf-Jahre in der NVA und ließ sich nur noch zum 18-monatigen Pflichtdienst verpflichten.

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Go west auf der Suche nach dem beruflichen Glück

Die grassierende Arbeitslosigkeit in Hoyerswerda, ein für ihn ungeeigneter Job, viele Freunde, die „in den Westen machten“ und eine ordentliche Portion Entdeckerlust trieben Mario Müller-Dofel noch im 18. Lebensjahr aus dem Elternhaus gen Westen. Eine Bleibe fand der konfessionslose Ossi anfangs im Haus eines ehemaligen Afrika-Missionars bei Gummersbach, arbeitete tagsüber als Schweißer für die Gasgesellschaft Aggertal (heute AggerEnergie), absolvierte nebenbei eine Ausbildung zum …

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Eine Karrierewende fast wie im Märchen

Bis Müller-Dofel jedoch nachhaltiges berufliches Glück gefunden hatte, sollten seit seinem beruflichen Fehlstart in der DDR zwölf Jahre vergehen. Anfang 2000 war es endlich soweit. Nach einer feucht-fröhlichen Partybegegnung mit einem Frankfurter Wirtschaftsjournalisten bekam er die Chance, neben dem Immobilienvertrieb als freier Autor für das Wirtschaftsmagazin Telebörse der Verlagsgruppe Handelsblatt zu schreiben. Für den mittlerweile 27-Jährigen war’s wie im Märchen.

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Vom Hessischen Rundfunk zur Journalistenschule

Infolge der Börsen- und Medienkrise nach dem Jahrtausendwechsel schloss die Verlagsgruppe Handelsblatt das Magazin Telebörse 2002 und Müller-Dofel wechselte als fester freier Redakteur zum Hessischen Rundfunk. Dort realisierte er als Mitglied einer Entwicklungsredaktion die erfolgreiche ARD-Börsenwebsite boerse.ard.de. Nach dem Launch wurde er dort Redakteur und schrieb nebenbei für andere Wirtschaftsmedien.

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Vom Handelsblatt zu Axel Springer

Während seiner mittlerweile dritten Berufsausbildung, nun zum Wirtschaftsredakteur, arbeitete Mario Müller-Dofel überwiegend in der Redaktion des Wirtschaftsmagazins Euro. Ende 2004 verkaufte die Handelsblatt Gruppe das Magazin an Axel Springer Financial Media in München.

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Vom Redakteur zum Ressortleiter und Buchautor

Im Laufe der acht Jahre beim Monatsmagazin Euro sollte er mehr als 100 jeweils mehr als einstündige One-to-One-Interviews mit Größen der deutschen Wirtschaft für Euro führen (siehe PDFs ganz unten). Für Müller-Dofel waren und sind journalistische Interviews auch immer Verkaufsgespräche: Zwei Menschen sprechen mit differierenden Interessen miteinander.

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Vom Ressortleiter zum Redaktionsleiter

Im Jahr 2010 übernahm der Chef von Axel Springer Financial Media, Frank B. Werner,  seinen Verantwortungsbereich im Rahmen eines Management Buy Outs und wurde Eigentümer der dafür gegründeten Münchner Finanzen Verlag GmbH. Er machte Müller-Dofel zum stellvertretenden Euro-Chefredakteur und Textchef in Personalunion. Chefredakteur wurde Verlagschef Frank B. Werner selbst.

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DIALEKTIK for Business und das nächste Buch

Dass Müller-Dofel in seiner Leitungsposition zwischen Frankfurt am Main und München pendeln musste, ging zu Lasten der Familie. Denn seine Frau Katja Dofel, Büroleiterin des Wirtschaftssenders ntv in der Frankfurter Wertpapierbörse, musste die damals kleinen Kinder neben dem Job fast alleine betreuen. Mario Müller-Dofel entschied sich deshalb, seine Führungsposition in München zugunsten seiner Familie in Frankfurt aufzugeben.

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Qualifiziert, spezialisiert, kundenorientiert, motiviert

Das Team von DIALEKTIK for Business ist für die Sales-, Marketing- und Medienkommunikation formal und praktisch top qualifiziert. Mario Müller-Dofel ist es auch als Trainer und Coach. 2011/2012 absolvierte er eine Weiterbildung zum Kommunikations- und Verhaltenstrainer (Nachweis hier) am artop-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin. 2013/2014 legte er eine Fortbildung zum Coach (Nachweis hier) am ISAAP der Hochschule RheinMain in Wiesbaden nach.

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Interviews von Mario Müller-Dofel

Hier sehen Sie einige Vorstandschefs und andere Persönlichkeiten der deutschen Wirtschaft, die DIALEKTIK for Business – Gründer Mario Müller-Dofel als Wirtschaftsjournalist interviewt hat. Die PDF aus dem Magazin Euro sind urheberrechtlich geschützt. Die Nutzung für geschäftliche Zwecke ist nur mit Genehmigung des Finanzen Verlags, München, erlaubt. Die meisten Interviews hat der großartige Fotograf Axel Griesch abgelichtet.

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